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Häufig gesetllte Fragen zum BYOD-Konzept

Das ist nicht erforderlich, sofern der Akku des Gerätes einen Schultag durchhält. Das Gerät kann in der Schule nicht aufgeladen werden.

Ja, sofern der Akku einen Schultag durchhält. Stellt sich heraus, dass sich bei der Nutzung Nachteile ergeben, können Sie auch nachträglich eines anschaffen. Ihr Kind erhält in der Zwischenzeit ein Leihgerät von uns. Oft wird in diesem Zusammenhang die Frage nach dem Touchscreen gestellt. Dieser kommt vor allem beim Arbeiten mit den digitalen Lehrwerken zum Einsatz. Hat das Gerät keinen Touchscreen, kann Ihr Kind auch mit der Maus arbeiten.

Diese Information können Sie dem Elternbrief zum BYOD entnehmen. Die Voraussetzungen gelten ausdrücklich nur für neu angeschaffte Geräte. Wenn Sie bereits eines besitzen, das Sie Ihrem Kind zur Verfügung stellen wollen, müssen nicht alle Voraussetzungen erfüllt sein. Solange der Akku einen Schultag durchhält, ist das Gerät in der Regel geeignet. Weitere Informationen finden Sie weiter oben.

Diese Entscheidung liegt ganz bei Ihnen. Ob Sie sich für ein iPad, ein Windows-Convertible oder ein Android-Gerät anschaffen, spielt für das Arbeiten in der Schule keine Rolle.

Grundsätzlich muss für schulische Zwecke keinerlei Software installiert werden. Alle benötigten Anwendungen sind über unseren Server erreichbar. Erwerben Sie darum kein Microsoft-Office Paket, weil wir freie Software verwenden. Programme müssen dann installiert werden, wenn die heimische Internetverbindung zu langsam ist, um mit unseren Serverprogrammen zu arbeiten.

Nein, Sie können sich selber um ein Gerät bemühen. Allerdings erhalten Sie im Rahmen der Sammelbestellung einen Vor-Ort-Service.

Sobald die Geräte aus den Sammelbestellungen ausgeliefert wurden, werden die Kinder von den Informatiklehrkräften bei allen nötigen Einrichtungen unterstützt. Erst, wenn dies geschehen ist, werden die Geräte verbindlich im Unterricht verwendet.

Natürlich steht es Ihnen frei, auch schon vor dem Start in einem BYOD-Jahrgang ein Gerät anzuschaffen. Dies ist aber keinesfalls notwendig. Wir arbeiten in den unteren Jahrgängen entweder in unseren Computerräumen oder stellen mobile Geräte zur Verfügung.

Nein. Die digitalen Lehrwerke werden nur in der Schule verbindlich eingesetzt. Ihr Kind erhält ein Exemplar des jeweiligen Lehrwerks als Printversion mit nach Hause. Alle nötigen Programme sind kostenlos und können auf Ihrem Gerät installiert werden, sodass keine dauerhafte Internetverbindung gebraucht wird.

Es spricht nichts dagegen. Voraussetzung ist aber, dass eine Tastatur und eine Mauseingabe möglich ist. Es entstehen also Zusatzkosten. Damit ein Tastatur mit Mauspad funktioniert, muss das Gerät auf die iOS-Version 13 (aktuell ist 14.4) aktualisiert werden können. Achten Sie bei der Anschaffung einer zusätzlichen Tastatur am besten darauf, dass diese über das Gerät selber und nicht separat aufgeladen werden kann. Für schulische Zwecke reicht eine 32 GB-Version aus.

Momentan sehen wir noch keinen Bedarf. Wir halten Sie auf dem Laufenden, wenn sich hier eine Änderung ergibt. Im Lieferumfang der empfohlenen Geräten aus der Sammelbestellung ist ein Eingabestift bereits enthalten.

Das hat mehrere Gründe. Am wichtigsten ist es, dass momentan noch keine geeignete Lösung für Prüfungssituationen vorliegt. Darum kann das BYOD-Gerät noch nicht in Klassenarbeiten oder sogar im Abitur eingesetzt werden. Die Geräte müssten ja hinsichtlich des Zugriffs auf andere Programme und das Internet eingeschränkt werden. Sobald eine solche Lösung gefunden wurde und von der Landesregierung auch zugelassen wird, muss über den Einsatz des Taschencomputers neu nachgedacht werden.

Ein weiterer Grund ist die Arbeitsökonomie: Das gleichzeitige Arbeiten mit Taschenrechnerprogramm, digitalem Lehrwerk und digitaler Ergebnissicherung ist recht umständlich. Auch unsere Schüler:innen plädieren darum für den Einsatz eines zusätzlichen Gerätes.